Honeymoon Labs
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 Wir sind Mitglied bei: 

NEWS

Update

26.02. 2020

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 Wurfplanung 2020
 

HERZLICH WILLKOMMEN TARA!!!

Sunny's Ultraschall-untersuchung war positiv und wir freuen uns schon sehr auf unsere D'chen!!!

Am 23. März 2018 sind unsere C'chen zur Welt gekommen! Mehr dazu hier.....

Aktuelle News über unsere B'chen findet Ihr ab sofort unter Honeymoon Labs B's

Unsere B'chen

sind da!!!

Wir freuen uns über 6 gesunde, wunderschöne Welpen!!! Mehr dazu findet ihr unter News !

1. Diglas Memorial Cup - WT E
YYYYiiiiiippppiieehhh!!

 Sunny gewinnt bei ihrem ERSTEN Start die Einstiegsklasse!!!!
Wir sind so stolz auf unseren Sonnenschein! Weitere Info unter NEWS!!!
 

 Wurfplanung 2015
Endlich steht der Rüde für unseren zweiten Wurf fest!!!!

Mehr dazu

hier......

Yiippiiehh!!!
 Die Röntgenergebnisse von Honeymoon Labs Always My Friend sind da!!!! Mehr dazu auf Diegos Seite....

 Februar 2015
Ein Monat voller Seminare! Mehr dazu unter NEWS!!!

 Schneegestöber ;o)
Aktuelle Bilder unserer Mädels unter Fotogalerien.....

GAP Prüfungen
 der TG Pelmberg in Bad Leonfelden.

Mehr dazu unter NEWS!

BH Prüfung beim HSK Edt
Sunny besteht mit gerade mal 12 Monaten ihre 3. Prüfung!!!! Mehr dazu hier.....

Sunny rockt den Wesenstest :o))
Mehr dazu findet ihr auf Sunnys Seite!!!

CACIB Tulln
Unsere A's Sunny & Diego zeigten sich erneut im Ausstellungsring!!!
Mehr dazu findet ihr unter News.....

Diego in Uniform
Bilder von Diego während seiner Ausbildung zum Rettungshund findet ihr auf seiner Seite!!!

Granit Trophy Karlstift
Kimi besteht ihren

2. Workingtest! 

Mehr dazu findet ihr hier..... 

 

Welpen- oder besser Familientreffen
unserer kleinen A's!!! Mehr dazu findet ihr unter News!!! 

 

Honeymoon Labs

Always My Friend
Professionelle Fotos  von Lisa & Diego findet ihr auf seiner Seite!!!

 

Ferienspiel 18. Juli in Zwettl
Viele Bilder zu diesem tollen Nachmittag findet ihr unter Fotogalerien! 

 

YYYIIIIPPPIIEEHHH!!!
Sunny und Kimi bestehen die RBP's mit bravour! Mehr dazu unter News

 

Clubsiegerschau & Workingtest - Schloss Grafenegg

Kimi besteht ihren ersten Workingtest und auch die Showergebnisse sind wieder SUPER!!! Mehr dazu findet ihr hier......

 

IHA Wieselburg

17. Mai 2014

Sunny und Diego

das erste Mal im

Ausstellungsring!!!
Mehr dazu unter News!!!

 

Welpentreffen

Am 26.  April trafen

wie Thira und Diego!!!
Mehr dazu hier......

 

NEUE BILDER

unserer A's 

findet ihr

hier....

 

Sunny im

Seniorenheim!!!



Mehr Infos dazu....

Diego

Am 17. Jänner

durften wir den süßen

HL Always My Friend

besuchen!!!

Mehr Infos dazu....

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All Day Sunshine

Schöne Bilder unserer

Süßen findet ihr hier.....

1. Weihnachten

unserer drei

Glücksbärchen!!!

Mehr dazu....

Unsere Zwerge

sind schon in

ihr neues Zuhause

gezogen. :o((

Mehr Infos dazu....

IHA Wels

Chap gewinnt

an beiden

Tagen die

Gebrauchshundeklasse!

Mehr Infos dazu....

Ausflüge der Welpen

Viele Bilder

unseres Trios

unter Fotogalerien!!!

 

Unsere Babys sind

endlich da!!!!

7. Oktober 2013

GAP 1

Kimi hat die GAP 1

bei extremer Hitze

mit 97 von 100 Punkten

bestanden und somit ein VORZÜGLICH

bekommen!!!

Mehr dazu unter News

bzw. auch auf der Homepage

der TG Pelmberg!!!

Wesenstest

Yippiiiieeeeh!!!!!

Kimi hat den Wesenstest

mit 97 von 99 Punkten

bestanden!!!!

„Geschichte und Herkunft“

 

Die Geschichte des Labradors begann auf Neufundland-Labrador an der Ostküste Kanadas. Während Neufundland den Inselteil der Region darstellt - mit einem rauen, atlantischen Klima -, so ist der nördlich davon gelegene Festlandteil Labrador auch heute noch eine fast unberührte Wildnis.

Die reichen Fischgründe an den Küsten Neufundlands machten die Insel sehr bald zu einem beliebten Ziel für Seefahrernationen. Eine bedeutende Fischindustrie wurde aufgebaut. Aber auch die Jagdgründe waren sehr verlockend!

Durch den regen Handelsverkehr wurden verschiedene Hunde auf die Insel gebracht - bevorzugt wurden vor allem Wasserhunde. Das waren wasserfreudige, robuste Hunde mit zottigem bis lockigem Fell, die mit dem rauen Klima keinerlei Probleme hatten. Diese Hunde wurden nicht nur zur Jagd eingesetzt, sie halfen den Fischern beim Einholen der Netze und apportieren aus den Netzen gefallene Fische.

 

Ursprünglich habe es in Neufundland zwei Arten von Hunden gegeben: einerseits den größeren, langhaarigen Typ, aus dem sich der heutige Neufundländer entwickelte,
und andererseits einen kompakteren kleineren Typ, der auch St. John`s Dog genannt wurde. Seine Aufgabe war die Jagd. Dieser war meist schwarz (manchmal auch gelb oder rot) und hatte kurzes, glattes Haar.

Der St. John`s Dog war schneller und wendiger als der Neufundländer - seine ausgezeichnete Nase machte ihn zu einem hoch geschätzten Jagdhelfer an Land und im Wasser. Auch seine Bringfreude war sehrausgeprägt und sein "weiches Maul" wurde sehr geschätzt.
 

St. John`s war damals ein wichtiger Fischereihafen und ist heute die Hauptstadt der kanadischen Provinz Neufundland-Labrador.

In dieser Gegend halfen die Hunde den Fischern, Fangnetze aus dem Meer zu apportieren, aber auch geschossenes Flugwild aus dem Wasser zu holen. Der enorme Fischreichtum lockte riesige Vogelschwärme an, was die Fischer als Abwechslung im Nahrungsangebot nutzten.

 

Der kurzhaarige St. John`s Dog ist nach heutigen Erkenntnissen der Ur - Labrador!!!

Erstmal beschrieben wurde er 1814 von Colonel Peter Hawker in seinem Bericht "Instructions to young sportsmen": "Der Hund ist in der Regel schwarz und nicht größer als ein Pointer. Er hat feine Knochen, kurzes, glattes Haar und ist extrem lebhaft, läuft, springt und ist kämpferisch." Hawker war begeistert von den jagdlichen Fähigkeiten dieser Hunde und davon, dass sie leicht auszubilden waren.

 

Der vollständige Name lautet Labrador Retriever.

"Retriever" kommt vom englischen "to retrieve" und bedeutet zurückbringen bzw.apportieren und beschreibt somit seine ursprüngliche Aufgabe.

Einem typischen Labrador liegt das Tragen und Bringen einfach im Blut.

 

 

Ein Vorläufer des Labradors - St. John`s Dog.

Auf nach England - die Pioniere der Labradorzucht

 

Von Colonel Hawker nach England gebracht, erregten die jagdlichen Fähigkeiten
dieser Hunde bald das Interesse der britischen Aristokratie, die sich daher der weiteren Zucht dieser Rasse annahm.

Einer der bedeutendsten Pioniere war der 2. Earl of Malmesbury. Unter dem Zwingernamen "Malmesbury" engagierten er und seine Nachkommen sich fast hundert Jahre für eine möglichst reine Zucht. Die Voraussetzungen dafür waren gut, denn der Earl hatte viele St. John`s Dogs importiert. 1887 nannten die Malmesburys
ihre Rasse erstmals "Labrador".

Sehr bedeutend war auch die Zucht der Familie Buccleuch in Schottland, deren
Zwinger heute noch besteht. Begründer war der 5. Duke of Buccleuch zusammen mit
seinem Bruder Lord John Scott und mit Lord Home. Auch sie hatten St. John`s
Dogs aus Neufundland importiert und bekamen aber auch einige Zuchthunde von den Malmesburys.

1884 begann Arthur Holland-Hibbert, mit Hunden die auf diese Linien zurückgingen, unter dem Zwingernamen "Munden" mit der Zucht. Er war Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender des englischen Labrador Retriever Clubs. Seine Hündin Munden Single war der erste Labrador, der an einem Field Trial teilnahm. Sein Rüde Munden Sentry war erfolgreich auf Ausstellungen.
Beide gehörten zu den Nachkommen der Malmesbury-Rüden.

Ebenfalls Gründungsmitglied und Vorsitzende des engl. Labrador Retriever Clubs sowie eine einflussreiche Züchterin war Lorna Countess Howe mit ihrem Zwinger
"Banchory"!

Ziele der Zucht

 

Das Zuchtziel war damals der Labrador als Jagdgebrauchshund und die Erhaltung der dafür notwendigen Eigenschaften:

  • Ausdauer bei der Arbeit,
  • ein hervorragender Geruchssinn,
  • Unempfindlichkeit gegen Wind, Wetter und unwegsames Gelände und
  • Wasserfreude.

Sehr wichtig war natürlich auch die gute Trainierbarkeit der Hunde und das freundliche Wesen, kombiniert mit dem Willen zur Zusammenarbeit mit ihrem
Menschen. ("will to please")

 

Auch körperliche Merkmale kennzeichnen eine Rasse - der Labrador durfte weder zu klein noch zu groß sein, er sollte einen kräftigen Körperbau haben und musste anstrengende Jagdtage durchhalten können.

Damit all diese Eigenschaften in der Zucht berücksichtigt werden konnten, wurde 1887 der erste offizielle Rassestandard aufgestellt und 1903 wurde der Labrador Retriever vom Kennel Club, dem britischen Dachverband der Hundezucht, als offizielle Rasse anerkannt. 1916 wurde der englische Labrador Retriever Club gegründet. Hundeausstellungen einerseits und Field Trials andererseits bestimmten die folgende Zeit.





Field Trials

Zur Beurteilung der jagdlichen Leistung wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts Field Trials abgehalten. Dabei wird während einer Treibjagd die Arbeit der einzelnen Hunde von Richtern bewertet.

 

Shows

Um das Aussehen der Rassehunde (Exterieur) zu überprüfen, wurden ab Mitte des 19. Jahrhunderts in England Hundeausstellungen veranstaltet. Die erste fand 1859 in Newcastle on Tyne statt.

 

1886 rief Charles Cruft in Birmingham eine Ausstellung ins Leben die seit 1891 unter dem Namen "Cruft Greatest Dog Show", kurz "Crufts" bekannt ist und bis heute die bedeutendste Show in Großbritannien ist sowie als größte Hundeausstellung der Welt gilt.

 

Dual - Purpose - Labrador

dual purpose - doppelter Zweck

Leistung und Aussehen war in der Labradorzucht immer stark verknüpft und daher war das begehrte Ziel ein Dual-Purpose-Labrador - ein Hund, der in der Lage war, sowohl auf einem Field Trial wie auch im Showring auf den vorderen Plätzen zu landen.

Erreichte ein Labrador den Championtitel beim Field Trials und auf Shows, war er ein sogenannter Dual-Champion. Nur zehn Labradors erreichten diesen Titel in Großbritannien bis heute.

 

Heute gibt es zwei Zuchtlinien:

Die Popularität des Labradors stieg sprunghaft an und es entwickelten sich auch zwei grundsätzliche Linien in der Zucht. Einerseits die sog. "Show-Linie", bei der es mehr
um das äußere Erscheinungsbild geht und andererseits die "Arbeitslinie" ("Field-Trial
Linie")
.

Während die einen in der Zucht die Hunde auf Arbeitsleistung, Arbeitswillen und Temperament, in erster Linie also für den jagdlichen Einsatz selektierten, ging es den anderen darum, ein imposantes äußeres Erscheinungsbild zu erreichen. Labradors aus Field Trial Linien sind leichter gebaut, wendiger und beweglicher als ihr Show-Brüder.

 

Die beiden Linien haben sich nach Ansicht vieler Experten bereits zu sehr auseinander entwickelt, als dass nur noch wenige die Anforderungen beider Zuchtlinien erfüllen könnten. Früher war das möglich. Da konnte ein Hund an einem Tag noch Bester bei der jagdlichen Prüfung werden und am nächsten Tag auf dem Siegerpodest einer Hundeausstellung stehen (Dual Purpose).

 



Sein "will to please", sein freundliches Wesen, seine Leichtführigkeit - all das macht den Labrador Retriever zu einem relativ unkomplizierten Hund, der seinem Besitzer immer gefallen will. Seine Veranlagung, sich eng an seinem Menschen zu orientieren, machten den Labrador also auch als reinen Begleithund für Nichtjäger immer populärer. Heute gibt es noch viele andere Bereiche, in denen er sich bewährt. Durch seine angenehme und gelehrige Art ist er bestens zum Blindenführhund oder Therapiehund auszubilden.

 

Aber dennoch - alle guten Voraussetzungen die ein Labrador mitbringt, verwirklichen sich nur bei sorgfältiger Erziehung und einem entsprechenden Grad an Auslastung!!!